Wenigstens eine gute Jacke sollte jeder haben. Und ein Paar bequemer Schuhe, die man nicht so schnell aus- und abtreten konnte, und eine reißfestere Hose, bei der nicht schon beim ersten längeren Schritt die Nähte platzten. Seine besten Sachen machte man sich am besten selbst, aus Sachen, die nicht so gut hielten. Würde man ein Geschäft damit machen, es wäre die beste Sachenmacherei mit einem selbst als Bestesachenmacher. Aber wenn man so wie Karl der Allesrichter die ganze Zeit damit beschäftigt war, aus halben Sachen wieder ganze zu machen und das nicht zustande Gekommene wenigstens wieder so weit herzustellen, wie es zuletzt aussah, konnte man nicht auch noch dafür Zeit haben.
Von daher musste es gekommen sein, dass er es zu eilig bekam und nicht darauf achtete, dass er die Hosenbeine seiner alten, besten Hose verkehrt herum in seine neue, beste Hose nähte. Es war ihm abends zu spät geworden, um sie auszuprobieren und jetzt stolperte er mehr mit ihr herum als dass er mit ihr ging.
An der Hose war davon nichts zu sehen, aber sobald er sie anhatte und einen Schritt nach vorne machen wollte, bewegte er sich einen Schritt zurück. Und mit jedem nächsten Schritt nach vorne wieder einen weiteren nach hinten. Nicht er ging zurück, sondern seine Hose mit ihm, die sich in der richtigen Richtung auf den Weg machte, nur er wollte mit ihr in der verkehrten Richtung voran. Auf seine, aus besten Teilen bestehenden Hosenbeine war eben Verlass. Dass man, sobald man